Zusammenfassungen vergangener Elbetreffen

Inhaltsverzeichnis

 

Résümé 2013 aus Veranstaltersicht

Donnerstag, 13.06.2013

Das Aufbauen und die vorbereitenden Arbeiten haben dieses Jahr richtig gut geklappt.
Die Aufteilung der Zuständigkeiten an „Abteilungsleiter“ war sicher eine Idee, die hier für mehr Klarheit
und bessere Koordination gesorgt hat. Wir waren um ca. 20 Uhr mit fast allen anstehenden Arbeiten
durch. Freitag früh war dann nur noch der Feinschliff nötig.
Ich war richtig stolz auf euch und so was von dankbar, dass ihr alle mit angepackt habt, dass ich dann
auch gern den weißen Evo für euch „ausgepackt“ und mit euch ne ganze Tankfüllung verblasen habe.
Das war´s mir dann doch wert ! Ich hoffe ihr hattet Spaß und konntet den, wenn auch kurzen Ritt durch
die „Grüne Hölle“ von Pretzsch nach Schmiedeberg genießen.

Freitag, 14.06.2013

Freitag Vormittag wie gesagt, nur noch der Feinschliff. Da war nicht mehr viel zu tun, auch wenn der
Sturm Donnerstag nach für einige Verwüstung gesorgt hatte. Aber so toll wie das Team und die freiwilligen
Helfer am Donnerstag schon angepackt haben, so ging das auch Freitag weiter. War einfach nur toll aus
meiner Position heraus Aufgaben zu delegieren, die dann auch prompt erledigt wurden. Ich konnte mich in
jeder Phase des Treffens auf euch alle verlassen. Das ist ein ungemein motivierender Faktor.
Das Abendprogramm lief am Freitag etwas holprig an. Die Amerikanische Versteigerung wirkt auf mich in-
zwischen etwas ausgelutscht. War eventuell das letzte Mal dass sie zum Programm gehörte.
Das Wettessen dagegen ist genau so abgelaufen, wie ich es mir vorgestellt habe – eine herrliche Sauerei !
Ich denke, da hatten auch die Zuschauer ihren Spaß und zu diesem Zeitpunkt füllte sich das Festzelt dann
doch wieder.
Quiz – hm,…. Naja….. eher unspektakulär. Mal sehen ob das wieder kommt und wenn ja, in welcher Weise.

Nacht-Gaudirallye

Ja- man konnte Freitag 22 Uhr starten und die Rallye in der Nacht fahren. Musste man aber nicht ! Im Grunde
war auch ein Start bei Tageslicht möglich, denn die Bordbücher mussten erst bis 12 Uhr im Briefkasten sein.
Die hierzu erteilten Einwände sind auch vor dem Hintergrund der Tatsache für mich nicht ganz einleuchtend,
da 7 der 8 Bordbücher vor um 7 im Briefkasten lagen. Nur eins kam bis 12 Uhr noch dazu. Also haben 7
Teams freiwillig die Nachtvariante gewählt. Der Grund warum wir die schon 22 Uhr starten ist nicht etwa, weil
wir etwas besonderes sein wollen, sondern weil über Jahre hinweg immer wieder gejammert wurde, man
könne nicht an der Gaudirallye teilnehmen, wenn einem die Fahrzeugbewertung wichtig sei, weil sich das
zeitlich überschneidet. Ebenso war über Jahre hinweg ein immer wieder kehrender Kritikpunkt, dass die
Gulaschkanone schon leer war, wenn die Teams von der Rallye zurückkehrten. Verlegen wir das ganze also
wieder auf den Samstag Mittag, weiß ich jetzt schon, welche Diskussion wir das nächste Mal führen. Daher
fand das Team diesen Mittelweg mit Nacht-und Tag eigentlich sehr passend. Und die Fragen waren diesmal
wirklich einfach. Es bestand durchaus nicht der Google-Zwang wie in den letzten Jahren.
Nur 8 Teams jedoch lassen auch folgende berechtigte Frage zu : Lohnt sich der Aufwand eigentlich noch oder
ist die Gaudirallye vielleicht ein überkommener und veralteter Programmpunkt, der vielleicht auch verzichtbar ist.

Samstag, 15.06.2013

Die Blutspende war, auch nach Rücksprache mit dem Begleitpersonal des DRK und der leitenden Ärztin ein
voller Erfolg. Die wollen das gern wiederholen. Mal sehen – ich bin kein Freund von Wiederholungen. Einzig der
Rallyesimulator blieb von den vorherigen ETs noch als Station erhalten und er erfreute sich auch 2013 wieder
großer Beliebtheit. Die beiden neuen Stationen kamen sehr gut an. Überraschend für mich mein 4. Platz in der
Gesamtwertung des Felgenstemmens. Hätte ich nicht erwartet.

Diamantenkette

Alles Top gelaufen, sieht man mal von der Holperstrecke am Wendepunkt ab. Dieser Wendepunkt war ja auch
improvisiert. In der vom Landkreis genehmigten Route war eigentlich keine Begegnung enthalten. Die Begegnung war
eine „Belohnung“ für euch am Ende der Route, die nur stattfinden sollte, wenn alles gut geht. Murmel und Bodo aus
dem Führungsfahrzeug hatten hier Entscheidungsgewalt, die Begegnung stattfinden zu lassen oder nicht. Wesentlich
mehr Möglichkeiten für eine Begegnung bot die Route nicht. Wir sind extra Samstag Nachmittag los und haben uns
die Strecke angesehen. Das war die einzige Stelle, wo sich die Begegnung anbot.

Dennoch an dieser Stelle noch mal mein persönlicher Dank an euch alle, dass ihr euch so toll an die Regeln gehalten
habt. Es wurde kein einziges Fahrzeug mit Auffälligkeiten an mich gemeldet ! Ich bin wahnsinnig stolz auf euch. Auch
von den Einwohnern des Ortes gab es heute schon sehr viel positives Feedback zur Diamantenkette.
Habt ihr toll gemacht !!

Pokalverleihung

Weiss nicht ob man dazu viel sagen muss ?
Ich denke das Gespann Murmel und ich funktioniert inzwischen recht gut und die Mitsugirls lenken prima von unserem
peinlichen Gequatsche ab. Das kann so bleiben, oder ?

Abhupen

Das Abhupen ist in der Tat ein Programmpunkt den ich immer mehr in Frage stelle. Es gibt zahlreiche Gründe
diesen nicht mehr stattfinden zu lassen oder zumindest anders durchzuführen. Um das gleich klar zu machen :
Keiner der Gründe geht auf Beschwerden der Anwohner zurück – die gab es nämlich nicht. Die Gründe liegen
allein in der Logistik und Organisationsstruktur des Events.

Gesamtfazit

Ich möchte allen Teilnehmern mein aufrichtiges Lob aussprechen für euer Verhalten. Abgesehen von den bereits
angesprochenen kleinen Schönheitsfehlern, wart ihr alle es, die es wieder geschafft haben, den familiären Charakter
des ET weiterleben zu lassen. Wenn hier immer wieder die Rede davon ist, wie nett und freundlich alle waren, dann
kann jeder von euch sich selbst auch ein wenig dafür auf die eigene Schulter klopfen. Jeder von euch hat somit zu
einem positiven Gemeinschaftserlebnis beigetragen, dass uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Für mich persönlich war dieses ET eines der entspanntesten und schönsten bisher.
Liegt es daran, dass ich doch versuche gesünder zu leben ( manchen wird es aufgefallen sein ) oder lag es an der
doch spürbaren Entlastung der verschiedenen Arbeitsgruppen und ihrer „Gruppenleiter“ ?….. Egal…. Ich hatte längst
nicht mehr so viel Stress, wie in den vergangenen Jahren und die anstehenden Aufgaben gingen in weiten Teilen viel
einfacher von der Hand. Es war ein tolles „Arbeiten“ in diesem Team, auf das ich mich voll und ganz zu jeder Zeit ver-
lassen konnte. Die zufriedenen und lächelnden Gesichter der Teilnehmer, die erfreulich hohe Anzahl neuer Erstbe-
sucher des Events und die extrem breit gefächerte Modellvielfalt auf dem ET ( ja – ich hatte echt mal richtig Zeit mir
auch die Autos anzusehen, sowohl beim Lichtkontest als auch samstags tagsüber ) sind unheimlich motivierende
Eindrücke.

Und da „mein“ Team mich dieses Jahr derart entlastet und auch immer wieder gebeten hat, weiter zu machen,
zugleich aber auch so viel positives Feedback von euch und von den Pretzschern kommt, bin ich für den Moment
wirklich sehr zuversichtlich, dass es in 2014 ein Jubiläum an der Elbe zu feiern gibt !

 

Text : Kai – K . – Wandersee, Pretzsch

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Elbe Treffen 2012 – Ein Rückblick

 

Bereits zum nun 8. Mal trafen sich dieses Jahr wieder die Anhänger der Marke Mitsubishi im idyllischen Pretzsch an der Elbe. Seit 2005 findet hier im Juni das größte Treffen der deutschen Mitsubishiszene statt, welches seit Beginn stetig steigende Teilnehmerzahlen vorweisen kann. Nach 314 Fahrzeugen im Jahr 2011, stellte man mit 326 Fahrzeugen im Jahr 2012 einen neuen Rekord auf. Grund hierfür sind ständig neue Attraktionen und Highlights, welche der Veranstalter für die Teilnehmer organisiert. Wie in den letzten Jahren, war auch Mitsubishi Motors Deutschland mit Ihrem Promotion-Truck wieder vor Ort. Als besonderes Highlight hatte Mitsubishi den Rallye Pajero von Jutta Kleinschmidt mitgebracht, indem sie 2001 die bekannte Rallye Dakar als erste Frau gewann. Hierfür bedanken sich die Teilnehmer und der Veranstalter recht herzlich!

Erstmalig sollten dieses Jahr auch Ballonrundfahrten mit dem Mitsubishi Heißluftballon angeboten werden, jedoch musste die Fahrt aufgrund der dafür ungeeigneten Wetterlage kurzfristig abgesagt werden.

Für das leibliche Wohl sorgte auch dieses Jahr das Eiscafé Hardies, welches die Treffenteilnehmer via „Pizzataxi“ mit ausreichend „Treibstoff“ versorgte. Am Freitag und Samstag war das Team vom Eiscafé auch wieder mit ihrem Eiswagen auf dem Treffengelände zugegen, was großen Anklang bei den „Elbetrefflern“ fand. Auch die Gulaschkanone war am Samstagmittag wieder vor Ort und sorgte mit ihrem Erbseneintopf und Nudelgulasch für volle Bäuche bei den hungrigen Teilnehmern.
Nur von Gulaschkanone und Eisverkauf jedoch können bis zu 700 Teilnehmer auf dem Platz nicht leben. Ein erfahrenes Imbiss- und Getränke-Team um Erika Wandersee, die vom Markgrafen-Getränkemarkt und vom EDEKA-Markt unterstützt wurden, sorgte für ein ausgewogenes und abwechslungsreiches Angebot. Besonders die günstigen Preise dieses Teams fanden bei den zahlreichen Gästen viel Lob, so daß viele ihren selbst mitgebrachten Grill gleich im Kofferraum ließen. Das Veranstalterteam freut sich darüber, dass auch einige Pretzscher die Chance nutzten, ihr Mittagessen an der Gulaschkanone oder Kaffee und Kuchen am improvisierten „Restaurant Diamant“ zu genießen, um anschließend über das Veranstaltungsgelände zu flanieren und die zahlreichen Fahrzeuge zu bewundern.

 

Vom original restauriertem Youngtimer, über Sportwagen bis hin zum liebevoll getunten Alltagswagen. Die Berührungsängste der Pretzscher gegenüber den Autonarren aus ganz Europa sind in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen.
Als neuer Inhalt für die stetig zunehmende Zahl der Geländewagen und Offroader auf dem Treffen, muss hier noch das freie Fahren auf dem Motocrossgelände in Trebitz erwähnt werden. Für viele der Teilnehmer, die dabei waren, war dies ein echtes Erlebnis und der Veranstalter dankt dem Motorsportclub Trebitz auf diesem Wege ganz herzlich. Für die Zusammenarbeit. Über eine Fortsetzung dieses gemeinsamen Engagements würde sich die Mitsubishi Fangemeinde sehr freuen.Traditionell wurde am Samstagabend die längste Diamantenkette durchgeführt, welche wieder zahlreiche Zuschauer aus ihren Häusern auf die Straßen lockte. Dieses Jahr hatte die Kette 199 “Glieder“, auch das ein neuer Rekord. 2011 waren immerhin 165 Fahrzeuge in der Kette zu zählen. Aus logistischen Gründen musste die Route, auf der gefahren wurde, kurz vor dem Start geändert werden. Der Veranstalter entschuldigt sich bei allen Einwohnern, die nun an den zuvor kommunizierten Stellen standen und nur das Gehupe aus der Ferne hörten, nicht aber die Autos sahen.
Als alle Fahrzeuge nach absolvierter Rundfahrt über Bad Schmiedeberg wieder auf dem Treffengelände in Pretzsch eingetroffen waren, wurden die zahlreiche Pokale im Festzelt verliehen. Die Pokalübergabe wurde dieses Jahr von der amtierenden Miss Mitsubishi, Wenke Schwarz, übernommen. Besonders die weiteste Anreise gilt es hierbei hervorzuheben. Der Teilnehmer Brian Driggs, vom bekannten „GearBox-Magazine“, reiste extra über 7000 km aus Phoenix (USA) an, um die deutsche Mitsubishi Fangemeinde kennen zu lernen und über das Treffen zu berichten. Um 22.30 läutete der Zapfenstreich des Elbetreffens, das sogenannte „Abhupen“, das Ende des offiziellen Teils der Veranstaltung ein. Alle Pokalempfänger feierten dann mit den übrigen Fans der über 25 angereisten Clubs und Interessengemeinschaften eine feucht-fröhliche Mitsubishiparty bis in die frühen Morgenstunden.

 

Alles in Allem war das Mitsubishi Elbetreffen auch 2012 wieder eine sehr gelungene Veranstaltung, die nicht einfach nur neue Rekorde aufstellte. Auch die zahlreichen Gäste aus Pretzsch und Umgebung, welche auf dem Platz waren, oder die Passanten am Straßenrand während der Diamantenkette, zeugten von zunehmendem Interesse und Akzeptanz der heimischen Bevölkerung an diesem Fantreffen. Dafür ein großes Dankeschön von allen Mitsubishifans an die Pretzscher und Einwohner der Umgebung. Über eine Fortsetzung des Events wird im Oktober 2012 beim Treffen des Veranstalterteams eine Entscheidung fallen. Bis dahin wird ausgewertet und vor allem… ausgeruht !

 

Bildergalerien vom ET 2012
Die Sieger des ET 2012 – PDF
Wir sagen Danke! – PDF

 

Text : Rene – Böser Wolf – Walther, Düsseldorf

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Elbetreffen 2011

 

Besucherrekorde und Standing Ovations für den Veranstalter

Hätte man das 7. Elbetreffen in Pretzsch unter ein Motto stellen wollen, wäre es sicher gewesen: „Modernste Technik trifft auf altbewährtes!“ Sowohl das neueste, dass Mitsubishi zu bieten hat, nämlich das erste in Großserie hergestellte Elektroauto, den i-Miev, als auch verschiedenste Youngtimer gehörten zu den 314 Fahrzeugen, die sich vom 17.-19.06.2011 auf dem Sportplatz eingefunden haben. Das Mitsubishi Fan Forum hat gerufen und 698 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden, der Schweiz und Polen sind seinem Ruf gefolgt. Dies sind weit mehr Teilnehmer als in den Jahren zuvor. Mit einer solchen Besucherzahl rechnete niemand, als im Herbst 2010 beschlossen wurde, erneut ein Elbetreffen zu veranstalten. Der Veranstalter machte sich angesichts der großen Teilnehmerzahl Sorgen, dass es zu Problemen jeglicher Art oder gar Streitigkeiten kommen könnte und der Platz nun einmal nicht größer wird. Aber nein, ganz im Gegenteil, es war das entspannteste und schönste Treffen bisher. So konnte man es jedenfalls in den letzten Tagen nach dem Treffen von sehr vielen Teilnehmern im Forum lesen.

Den Erfolg des Treffens haben die Veranstalter neben den vielen Teilnehmern auch dem Mitsubishi Promotion Truck, der dieses Jahr erneut auf das Treffen kam sowie den beiden Mitsubishi Autohäusern Pottel aus Bitterfeld und Kaiser aus Bernburg zu verdanken. Die Besucher hatten im Promotion Truck nicht nur die Möglichkeit, sich Kleidung aus der am Freitag in einer Modenschau vorgeführten neuen Kollektion zu bestellen, sondern konnten sich auch vor Ort mit kleinen Mitsubishi Accessoires eindecken. Viele nutzen diese Chance, um sich entweder selbst etwas zu gönnen oder auch Kleinigkeiten für die Lieben zu Hause mitzunehmen.
Das Autohaus Pottel aus Bitterfeld stellte einen Outlander zur Verfügung, den die Veranstalter für das allseits beliebte „Auto Pulling“ benötigten. Auch in diesem Jahr versuchten mehrere vierköpfige Teams das Auto am schnellsten über die Distanz von 40 Metern zu ziehen, um einen der begehrten Pokale zu gewinnen.

Das Autohaus Kaiser aus Bernburg lud die Teilnehmer ein, den i-Miev Probe zu fahren, was viele auch gern nutzten. Zudem führte der „Kleine“ dann auch die „Diamantenkette“ an, welche für viele Teilnehmer das absolute Highlight des Treffens ist. Diesmal nahmen 165 Autos (so viele wie noch nie zuvor) an der Ausfahrt durch Pretzsch und Bad Schmiedeberg teil. Viele Anwohner kamen aus ihren Häusern, um die Mitsubishis anzusehen und den Fahrern zu zuwinken.

Wenn man an diesem Wochenende über den Platz gelaufen ist, konnte man die unterschiedlichsten Autos bewundern. Angefangen von der serienmäßigen Familienkutsche bis hin zum Gruppe N – EVO 6 vom Rallyeteam Hübner. Dies ist der ganz besondere Charme des Elbetreffens, jeder fühlt sich wohl und ist willkommen.
Sonnabend früh wurden die Teilnehmer vom Stellvertretenden Bürgermeister Kluge, begrüßt. Er hielt sich längere Zeit auf dem Platz auf und war immer zu einem Gespräch bereit, wobei auch die Wichtigkeit des Treffens für die Region von ihm betont wurde. Weiterhin nutzten viele Pretzscher die Möglichkeit, über den Platz zu wandern und am bunten Treiben teil zu haben.

Am Samstagabend, nach der Diamantenkette, versammelten sich die meisten Besucher zur Pokalvergabe im Festzelt. Die Teilnehmer hatten den ganzen Tag Zeit, die Autos auf dem Platz in den einzelnen Kategorien ihrer Fahrzeugklasse oder z.B. in Sonderkategorien aus dem Bereich Tuning zu bewerten. Außerdem konnten sich Mann, Frau und Kind in den einzelnen Wettbewerben, wie zum Beispiel beim Felgenweitwurf oder beim Wettessen messen. Nach der Begrüßung und Ehrung einiger Forenmitglieder meldete sich Stefan Büttner von Mitsubishi Motors Deutschland zu Wort. Er lobte das ganze Treffen, samt der Teilnehmer und dem Organisationsteam im Namen von Mitsubishi Deutschland für ein herausragendes Treffen. Sein größter Dank galt allerdings Kai Wandersee, den Leiter der Elbetreffen-ORGA, für seine hervorragende Arbeit in all den Jahren. Als Dankeschön hierfür schickt Mitsubishi Motors Deutschland den Kai zum Lancer EVOLUTION Snow & Ice-Wintertraining mit Rallyeprofi Uwe Nittel nach Finnland. Nach diesen Worten des Vertreters von Mitsubishi Deutschland gab es im gesamten Zelt tosenden Applaus und Standing Ovations für Kai von allen, die ihm auch einfach nur mal „ Danke“ sagen wollten für all die gelungenen Treffen der letzten Jahre. Davon gerührt und entsprechend angespornt, verkündete er überraschend: „Normalerweise lassen wir uns immer etwas Zeit mit der Entscheidung über eine Fortsetzung des Elbetreffens, dieses Jahr ist es anders. Es wird definitiv ein Elbetreffen 2012 geben.“
Viele der Teilnehmer bezeichneten dies als den schönsten Moment des Wochenendes.

Nach der Verleihung aller Pokale ging es dann zu den Autos. Das letzte offizielle Highlight des Elbetreffens stand noch aus. Das Abhupen kurz vor 23.00 Uhr. Nach und nach wurden die einzelnen Autoklassen aufgerufen, am Ende hupten noch mal alle zusammen die Umgebung wach.

Die Mitsubishifamilie freut sich auf Pretzsch 2012!

Text : Stefanie Koschinski (Maus1683)

Hier noch mal die Zahlen :

314 Autos auf dem Platz
698 Teilnehmer(innen)
191 Fahrzeuge in der Diamantenkette
31 Teilnehmer bei der Nacht-Gaudirallye

……und geschätzte 1594 von 1595 Pretzscher Einwohner wieder hellwach nach dem Abhupen !
Das mit dem Blitzlichtgewitter üben wir aber noch mal. Ich schätze Kamera bedienen und hupen gleichzeitig war angesichts der fortgeschrittenen Stunde doch eine ziemliche Herausforderung…..

Vielen Dank auch an Mitsubishi Motors und insbesondere an Stefan Büttner für die mir zu Teil gewordene Würdigung des Geschenks von MMD. Ich bin noch immer sprachlos. Ich hatte schon Schwierigkeiten vor einem bebenden Festzelt cool zu bleiben, aber als meine Freundin von diesem Geschenk erfuhr und spontan in Freudentränen ausbrach, wars dann auch bei mir vorbei. Ich kann meinen Dank nicht mal annähernd in Worte fassen…..

Ich verspreche, euch allen ein hoffentlich ebenso gutes ET 2012 dafür zurückgeben zu können. Ihr habt es verdient !

Text : Kai – K . – Wandersee, Pretzsch

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Fazit Elbetreffen 2010

Nachdem ich nun eine Nacht über das Wochenende schlafen konnte, nutze ich die Gelegenheit

DANKE !

zu sagen ! Trotz der ganzen Arbeit und einigen stressigen Momenten war es ein herrliches Wochenende. Auch ich habe ein bisschen zu tun gehabt, gestern wieder runter zu kommen. Wenn ich dann aber an meinen Zustand vom Samstag Abend denke, so muss ich sagen, das war schon grenzwertig und für die Gesundheit einzelner ist es mit Sicherheit besser, wenn das Elbetreffen nach 3-4 Tagen zu Ende geht.

Es wurde nach offiziellen Zahlen gefragt.
Ich hatte sie nur kurz abends im Festzelt angesprochen, daher ist die Frage berechtigt, weil es da vielleicht nicht alle mit bekommen haben.
Hier noch mal die Eckdaten :

Registrierte Fahrzeuge : 252
> ohne Mitsubishi-Truck, Sportback von Herrn Büttner und den ASX vom Autohaus Pottel. Nach 19.00 Uhr am Samstag reisten noch 3 Mitsubishi an, die aber leider draußen bleiben mussten, weil der Einlass schon abgerechnet hatte, und mit der Auswertung beschäftigt war. Aus versicherungstechnischen Gründen konnten wir diese armen Leute dann leider nicht mehr reinlassen. Genau genommen haben wir mit diesen 6 Fahrzeugen sogar die 256 vom letzten Jahr knapp geknackt, aber bleiben wir realisitisch und deshalb werten wir nur die 252 Teilnehmerfahrzeuge. Davon waren 14 Fremdmarken (5,2 %) beteiligt.

Fahrzeuge Diamantenkette : 139
> Der Start der Kette war eher suboptimal. Danach lief es aber sehr gut. Die Route über das Fährhaus ist erst kurz vor dem Start mit der Polizei abgesprochen worden, weil die ursprüngliche Route wegen Baumaßnahmen am Rathaus nicht möglich war. Dadurch kam es zu der Begegnung der Teilnehmer in der Elbstraße, was das „Erleben“ der Diamantenkette noch mal verstärkte.

Registrierte Teilnehmer & Besucher: 576
> Es zeichnete sich auf dem Platz bereits ab, weil man merkte, das es voller war als letztes Jahr. Das war schon ein ziemliches Gewusel zwischen den Autos und Pavillons. Die Teilnehmerzahl ist nochmal leicht gestiegen, was auch darin Ausdruck fand, das der Sportverein am Samstag Abend wieder nachbestellen musste, weil die Vorräte ausverkauft waren. Das Hilfegesuch wurde an die örtliche Feuerwehr gerichtet und die halfen auch schnell und unkompliziert aus.

Zwar war die Enttäuschung einiger Teilnehmer bei Verlesen der Zahlen im Festzelt deutlich hörbar, aber mich wundert auch nicht, das bei euch der Eindruck entstand, das es mehr Teilnehmer waren. Aussteller und Sponsoren wie der Promotiontruck nehmen etwas mehr Platz weg und so wird die Fläche für alle enger. Dadurch können 252 Fahrzeuge deutlich „mehr“ wirken als 256. Auch Eure Vermutung das es bei der Diamantenkette mehr als im letzten Jahr waren, mussten wir leider enttäuschen. Es waren fast 15 Autos weniger. Aber : Die Kette ist dieses Jahr nicht gerissen und durch die Begegnung der Teilnehmer vermitteln 139 Autos einen ganz anderen Eindruck, als 153, die durch einen Riss der Kette nicht mehr so „viel“ wirken.

Abschließend möchte ich allen angereisten Teilnehmern danken für ihre Disziplin. Ihr wart wieder so brav, das ich Nachts in Ruhe gelassen wurde, und schlafen konnte, was ja bei einem Event dieser Größe auch nicht selbstverständlich ist. Abgesehen von einzelnen Ausnahmen war die Diamantenkette echt beispielhaft. Und das, obwohl ich erstmals selbst nicht mitgefahren bin. Mein Fahrer hat mich bei aller Euphorie offenbar einfach vergessen. So habe ich die Ausfahrt vom Platz aus gesteuert – eine außergewöhnliche Erfahrung !
Das war der Moment, wo ich zwei bis drei von euch echt unfreundlich weggeschickt und mit „Jetzt nicht !!!!“ angefaucht habe. Seht mir das bitte nach, aber in diesem Moment stand ich unter Hochspannung. Quasi im Minutentakt gingen die Meldungen der Beobachter bei mir ein. Da war einfach keine Zeit für Eure Fragen. Ich hoffe ihr habt Verständnis.
Auch die Einhaltung der Nachtruhe und das schnelle Ende des Abhupens war echt herausragend !
Besonders hervorheben möchte ich die eindrucksvolle Unterstützung vieler helfender Hände beim Abbau am Sonntag Morgen. Schon beim Aufbau waren wir mehr Leute und Helfer als jemals vorher. Zwar hingen wir beim Aufbau etwas, weil noch viel rumgealbert wurde und wir noch nicht so ernst ran gingen, aber spätestens Freitag Vormittag lief die ORGA-Maschine rund und das hielt sich bis zur Abreise der meisten am Sonntag Mittag.

VIELEN, VIELEN DANK EUCH ALLEN !!

 

Text : Kai – K . – Wandersee, Pretzsch

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ET 2009 – die Zahlen

Anmeldungen:  264

Fahrzeuge auf dem Platz: 252

Fahrzeuge bei der Diamantenkette: 92

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Résumè Elbetreffen 2008

Die Stimmung im Festzelt war dieses Jahr der Hammer ! Wie ihr alle mitgegangen seid, wenn ich gefragt habe, welches Modell als nächstes einen Pokal bekommt. Der Jubel um unseren ältesten Teilnehmer – Wahnsinn….. Die Stimmung beim „Truhe“-Spiel !
Zwei drei mal hatte ich echt Herzklopfen vor Aufregung… zum Beispiel als wir die 211 Teilnehmer angesagt haben und das Festzelt bebte !
Oder kurz danach der Jubel über eine 138 Fahrzeuge lange Diamantenkette…. letztes Jahr hatten wir insgesamt 140 Teilnehmer auf dem Platz – dieses Jahr allein 138 in der Kette…. fällt euch was auf ? Und rein rechnerisch standen da dann noch ca. 75 Fahrzeuge auf dem Platz, als wir unterwegs waren. Das waren genau genommen zwei Treffen… eins auf dem Platz und eins, das grade unterwegs war.

Sehr positiv am 4. Elbetreffen auch, das Mitsubishi selbst erstmals einen Vertreter vor Ort hatte, der sich auch sehr lobend und überrascht zeigte. Ich denke wir haben schon ein bisschen Eindruck gemacht und sie werden hoffentlich wieder kommen. Leider – und das finde ich besonders bedauerlich – reichte die Zeit nicht bei mir für ein ausführliches Gespräch mit Herrn Büttner. Vielleicht bekomme ich ( und natürlich andere auch ) irgendwann Gelegenheit dies nachzuholen. Ich würde es mir sehr wünschen.
Wir danken euch allen !

Text : Kai – K . – Wandersee, Pretzsch

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Zahlen & Fakten 2007

Dann mal zu der Frage, die Euch alle am meisten interessiert :
Wieviele waren es denn nun ? Laut Auszählung der übrig gebliebenen Startnummern ergibt sich folgendes Bild : Bestellt wurden 210 Starnummern ( sehr optimistisch – ich weiß ! ;) ). Übrig blieben 70 Nummern. Daraus ergibt sich… es waren glatt

140 Teilnehmer

2007 auf dem Elbetreffen, 7 davon waren Fremdmarke.

An der etwas langen Gaudi-Rallye nahmen 62 Fahrzeuge teil. Bloß gut – wir hatten nur 70 Bordbücher ! :gugg

Der Autocorso startete mit 92 Fahrzeugen. Leider wurde durch missverständliche bzw. für einen kurzen Moment nicht vorhandene Verkehrsführung der anwesenden Polizeibeamten bereits in Pretzsch 10 Fahrzeuge abgesplittert. Das tut mir unheimlich leid für die Betroffenen.
Gegenüber 2006 ( 44 Fahrzeuge ) konnten wir den Rekord bei Deutschlands längster Diamantenkette locker verdoppeln. Unterwegs gab es innerhalb der Ortschaften ( 30km ) eine mittlere Länge der Diamantenkette von etwa 1,5 km – außerhalb der Ortschaften und durch die höhren Sicherheitsabstände konnte die Kette eine maximale Länge von 4,5 km erreichen.
Das heißt : Als ich mit dem Canter ( letztes Fahrzeug ) Pretzsch verlassen habe, war Stanley ( erstes Fahrzeug ) schon fast in Trebitz.

Am Samstag Abend ausgegeben wurden 54 Pokale und 2 weitere Ehrenpreise.

Es standen incl. Festzelt und aller Pavillons auf dem 3.Elbetreffen 89 Zelte sowie 3 Wohnanhänger.

Die ORGA sagt danke……

Text : Kai – K . – Wandersee, Pretzsch

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So…. nun zu den Fakten 2006

Teilnehmerzahl : 107 Fahrzeuge – etwa 240 Besucher
Dieser Wert errechnet sich aus den übrig gebliebenen Startnummern. 200 haben wir gemacht – man will ja vorbereitet sein –  93 sind noch übrig ! Gegenüber 2005 ist dies geringfügig besser, weil diesmal weniger Tageskarten sondern mehr fürs ganze Wochenende da blieben.
Dadurch, so der objektive Eindruck vieler Gäste, war der Platz auch voller als im letzten Jahr.

Teilnehmer Autocorso 2006 : 42 Fahrzeuge
Damit hatten wir 6 Fahrzeuge mehr in der Diamanten-Kette, als im Vorjahr und konnten unser Ziel – die „40“ zu knacken- erfolgreich umsetzen.

Teilnehmer Gaudi-Rally 2006 : 33 Fahrzeuge
Hier ist die Teilnehmerzahl geringfügig zurück gegangen, wohl auch weil vielen Gästen die Fahrzeugbewertung wichtiger war, die etwa im gleichen Zeitfenster stattfand.

Viele Anregungen für die nächste Veranstaltung haben wir bereits beim Treffen erhalten und werden sicher eniges davon umsetzen. Ansonsten möchten wir uns für die überaus vorbildliche Disziplin aller Teilnehmer bedanken. Wir hatten nicht viel Müll zusammen zu suchen auch ein erstes Feedback von den Anwohnern fiel sehr positiv aus. Besonders gut kam auch bei den Passanten die „Diamanten-Kette“ und die Gaudi-Rallye an. Man hat gern geholfen oder hupenden Autos zugewunken.

 

Text : Kai – K . – Wandersee, Pretzsch

 

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Erstes Elbetreffen 2005 – die Werte
67 Voranmeldungen

107 Fahrzeuge auf dem Platz

33 Fahrzeuge in der Diamantenkette

 

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